1972 | Unternehmensgründung: Belegschaft inkl. Firmengründer: 2 Mitarbeiter. |
1976 | Beginn des Vertriebs und Montage offener Kamine als Bausatz. |
1979 | Eigene Entwicklung eines Bausatzes für Kachelöfen und Kachelkamine. Damit erster deutscher Bausatzhersteller in dieser Produktgruppe. |
1982 | Eröffnung einer eigenen Kaminfabrik. |
1984 | Eröffnung einer eigenen Ofenkachelfabrik in Schwarzenfeld bei Amberg. |
1986 | Bau des größten Kachelofens der Welt. Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde. |
1987 | Welterfindermesse in Brüssel: Verleihung einer Goldmedaille für KAGO- Kachelofen- und Kaminsysteme. |
1989 | Der Verband »Europäischer Selbstbau e.V« verleiht KAGO für seine Kachelöfen- und Kaminsysteme das Diplom für selbstbaufreundliche Ofenfertigung. |
1990 | Die Europäische Handelskammer in Brüssel verleiht Karl-Heinz KAGO den Industrie-Oskar. |
1991 | Der Sprung in die neuen Bundesländer. Gründung von 23 Fachbetrieben. Jetzt 1.200 Mitarbeiter. |
1995 | KAGO wächst stetig weiter und baut in diesen Jahren rund 20.000m² zusätzliche Betriebsfläche. |
1996 | KAGO kommt zum Kunden. Man trifft KAGO auf allen großen Bau- und Einrichtungsmessen. |
1997 | Aufnahme in die Ehrenliste der 500 dynamischsten Unternehmen Europas durch die Vereinigung >>Europas 500<<. |
1998 | Eröffnung von 22 Heizsystem- und Solar-Fachausstellungen in Deutschland. |
1999 | KAGO stellt ein neues, umfangreiches Kaminofen-Programm vor und verstärkt das Wiederverkäufer-Angebot. An Familie Krieg, Schönwalde bei Berlin, wird der 100.000ste KAGO-Ofen ausgeliefert. |
2000 | Die 10.000ste Bausatz-Heizung wird zur Familie Butz in Kleinragewitz bei Oschatz geliefert und montiert. Branchen - Weltneuheit: Bausatz eines Individuellen Wasserfall- Heizkamins nach Maß und Wunsch. |
2001 | 25% Kapazitäten- Erhöhung im Konzern wegen guter Auftragslage. Weitere Aktualisierungen der 68 Ausstellungszentren. |
2002 | Etablierung einer größeren Wiederverkäufer- Kette. Verkaufseinstieg in Baumarktketten. Steigerung der Aktionsverkäufe. Eröffnung des ersten Ofenbau- Fabrikverkaufs Bayerns. Expansion in das europäische Ausland, Verdichtung des Wiederverkäufernetzes in Deutschland und Europa. |
2003 | KAGO erhält, als erster Hersteller Deutschlands, die Zulassung für raumluftunabhängige Geräte (Niedrigenergiehäuser). |
2004 | Karl-Heinz Kago wurde in den Europäischen Wirtschaftssenat (EWS) berufen. |
2005 | Kago nimmt größte Kaminholzfabrik Deutschlands in Betrieb. |
2006 | Das umsatzstärkste Jahr in der KAGO-Geschichte. |
2007 | Übergabe der operativen Geschäfte an den Sohn Dr. jur. Pierre Kago. |
2008 | Einführung des innovativen Energiekonzeptes aus der Kombination Solar und wasserführender Kaminofen. |
2009 | Kago wird durch den Verlag Deutsche Standards mit Herausgeber Dr. Florian Langenscheidt als „Marke des Jahrhunderts“ ausgezeichnet. |
2010 | Übernahme durch German-Pellets. Carsten Micheel-Sprenger übernimmt die Geschäftsführung der Kago Wärmesysteme GmbH |