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Wie heize ich meinen Ofen richtig an
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Es ist keine Hexerei im Kaminofen ein gemütliches Feuer zu zaubern, Sie müssen nur ein paar Dinge für perfektes und umweltschonendes Heizen beachten. Bei einem korrekten Anzünden erreicht der Ofen schnell die hohen Temperaturen, bei denen es die wenigsten Schadstoffe gibt. Heizen Sie ausschließlich naturbelassenes, luftgetrocknetes Scheitholz mit einer Restfeuchte von maximal 20%. Beachten Sie auf jeden Fall die Bedienungsanleitung Ihres Ofens und verwenden Sie ausschließlich die vom Hersteller genehmigten Brennstoffe.
Aber bevor Sie Ihren Ofen anheizen, vergewissern Sie sich, dass die Aschenschublade geleert ist. Dadurch ist gewährleistet, dass die Primärluft bei den meisten Öfen durch die Aschenschublade und Aschenrost geführt wird. Die Luftöffnungen werden ganz geöffnet. Legen Sie einen Kachelofenanzünder (gibt es auch bei KAGO) auf den Ascherost. Nehmen Sie mehrere kleine Holzstücke und legen diese locker auf den Kachelofenanzünder. Verwenden Sie zum Anzünden nur Weichholz, zum Beispiel Fichte. Nun legen Sie einige größere Holzscheite darauf. Achten Sie darauf, dass sie möglichst gegen die Ofenrückwand gestapelt werden.
Zum Anzünden eignen sich besonders lange Streichhölzer oder ein langes Feuerzeug. Lassen Sie das Holz gut durchbrennen (ca. 10 Minuten), danach können Sie die Primärluft ganz oder teilweise schließen. Nun können Sie große Holzscheite nachlegen. Jetzt eignet sich auch Hartholz wie zum Beispiel Buche. Dieses brennt langsamer und der Glutstock hält viel länger. Mit der Sekundärluft können Sie nun die Flammenhöhe regeln.
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Welche Vorteile hat ein Ofen
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Öfen schaffen ein angenehmes Raumklima und haben den Nutzen einer Zusatzheizung. Heizen mit dem umweltfreundlichen Rohstoff Holz beruhigt nicht nur das Umweltgewissen, Sie heizen zudem auch noch viel billiger als mit Kohle, Öl oder Gas.
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Welches Holz ist für einen Ofen am besten geeignet
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Verwendung finden verschiedene Hölzer. Ideal ist schweres Laubholz, welches pro Raummeter deutlich mehr Heizwert als Nadelholz hat. Besonders geeignet sind Rotbuche, Hainbuche, Eiche, Esche und Birke mit einer Restfeuchte von unter 20%. Laubholz brennt normalerweise bedeutend länger als Nadelholz, zudem verbleibt weniger Asche. Die Brenndauer ist wichtig für die Nachhaltigkeit der Wärme. Eine kurze, hohe Wärmeentwicklung ist unerwünscht; bevorzugt wird die dauerhafte gleichmäßíge Wärmeentwicklung.
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Verschiedene Holzarten
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Buchenholz (Rotbuche, Hainbuche) gilt als das Kaminholz überhaupt, da es ein schönes Flammenbild und gute Glutentwicklung bei gleichzeitig nahzu keinen Funken(spritzern) gewährleistet; zudem hat es einen sehr hohen Heizwert. Der Brennwert/Heizwert von Buchenholz wird oft als Referenzwert im Vergleich zu anderen Hölzern verwendet. Es ist "universal" einsetzbar, aber leider auch etwas teuerer.
Birkenholz wird oft für offene Kamine verwendet, da es im trockenen Zustand kaum Funken verursacht und neben seinem schönen Flammenbild auch für viele Menschen gut riecht. Es ist das einzige Laubholz, das auch in frischem Zustand brennt. Birke hat - bezogen auf das Volumen - ca. 60% des Heizwertes von Buchenholz (bezogen auf das Gewicht ca. 90%).
Eichenholz wird für Kamine nicht bevorzugt, da es wenig Glut und kein schönes Flammenbild hat. Sein Heizwert ist ähnlich hoch wie der des Buchenholzes, aber es hat eine längere Brenndauer. Deswegen ist es erste Wahl bei allen Öfen (Kachelofen, Kaminofen, Werkstattofen), die tatsächlich der Wärmegewinnung dienen. Die Brenndauer ist nachhaltig über viele Stunden.
Holzpellets für eine Pelletheizung werden gewöhnlich nicht als Brennholz bezeichnet, obwohl sie rein sachlich ebenfalls darunter fallen.
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Darf nur Fach-Personal meinen Ofen aufbauen, oder kann ich das selber in die Hand nehmen
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Jeder der handwerklich etwas begabt ist, kann sich heutzutage dank vormontierter Ofenbausätze, den Traum eines eigenen Ofens selbst erfüllen. Wer sich dies, trotz der Ausführlichen Montageanleitung nicht zutraut, sollte auf das geschulte Fachpersonal zurückgreifen, das Ihnen Ihren Ofen fachgerecht aufbaut.
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Warum ist heizen mit Holz umweltverträglich
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Wenn Holz verbrannt wird, erzeugt es Kohlendioxid (CO2) und verschlechtert ja eigentlich das Klima. Jedoch werden neue Bäume an Stelle des Holzeinschlags gepflanzt, das ist Nachhaltigkeit. Das bei der Verbrennung freigesetzte Gas wird von diesen aus der Luft entzogen und im wachsenden Holz gespeichert. Der ideale Kreislauf!
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Wo und wie wird Ofenholz gelagert
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Entscheidend für den Heizwert des Holzes ist vor allem die Dauer und Art der Lagerung. Um die natürliche Holzfeuchte auf unter ca. 20% zu senken (trockner ist besser) muss Holz zwei bis drei Jahre gelagert werden. Am besten lagert man Brennholz im Freien in einer Holzmiete oder unter einem Dach bei gleichzeitig guter Belüftung. Die Luftdurchströmung mit Wind ist eine entscheidende Vorraussetzung für das Trocknen.
Auf dem Holzmarkt wird bereits vorgetrocknetes Holz angeboten.
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Kann man trotz vorhandener Fußbodenheizung einen Heizkamin einbauen
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Ja, die Firma Kago bietet spezielle Druckverteilerplatten an, die speziell für diese Situation angepasst sind.
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Kann man einen Schornstein nachträglich anbohren
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Ja, allerdings ist es besser, wenn bei mehrschaligen Schornsteinen ein gegossenes Keramik-Formteil in der richtigen Höhe eingesetzt wird. Dafür ist es notwendig, dass rechtzeitig eine Planung gemacht wird, bei dieser die Anschlusshöhe festgelegt wird. Dafür steht ausgebildetes Fachpersonal in 70 Kago - Verkaufsausstellungen bundesweit zur Verfügung.
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Gibt es spezielle Heizeinsätze für Häuser mit kontrollierter Be- und Entlüftung
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Ja, die Firma Kago hat für diesen Zweck neun spezielle Heizeinsätze im Programm. Diese Heizeinsätze haben alle eine Zulassung als raumluftunabhängige Heizeinsätze. Ohne diese Zulassung ist eine Abnahme durch den Bezirksschornsteinfeger nicht zulässig.
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Ich habe keinen Schornstein, kann ich trotzdem einen Heizkamin einbauen
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Dafür gibt es spezielle Kagol Heizeinsätze. Diese funktionieren auf Brennstoffflüssigkeitsbasis und sind ohne Schornstein zugelassen. Als zweite Möglichkeit kann man sich einen Kago-Therm Edelstahl Außenwandschornstein einbauen lassen.
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Kann man sich Geld sparen, wenn man handwerklich begabt ist und seinen Ofen selbst bauen
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Die Fa. Kago bietet alle Ihre Produkte im Bausatzverfahren an. Dieses Angebot nimmt ein Großteil unserer Kunden an und stellt Ihren individuell geplanten Kago-Bausatz selbst auf. Auf Wunsch stehen auch eigenen Monteure zur Verfügung, die den Aufbau übernehmen können.
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Kann ich bei meinem Fertighaus einen Heizkamin einbauen
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Ja, allerdings sollte vor der Haus-Planerstellung die notwendigen feuerhemmenden Abmauerungen festgelegt werden, da sonst mit hohen nachträglich Umbaukosten gerechnet werden muss.
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Gibt es Heizeinsätze, bei denen Wärme in die Heizung mit eingespeist werden kann
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Die Fa. Kago bietet für diesen Zweck verschiedene Modelle für Kachelöfen und Heizkamine an. Darunter auch einen speziellen Heizeinsatz für Niedrigenergiehäuser mit extra hoher wasserseitiger Leistung.
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Warum ist das Heizen mit Holz umweltverträglich
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Wenn Holz verbrannt wird, erzeugt es Kohlendioxid (CO2) und verschlechtert ja eigentlich das Klima. Jedoch werden neue Bäume an Stelle des Holzeinschlags gepflanzt, das ist Nachhaltigkeit. Das bei der Verbrennung freigesetzte Gas wird von diesen aus der Luft entzogen und im wachsenden Holz gespeichert. Der ideale Kreislauf!
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Wie Groß ist der Pflegeaufwand eines Ofens
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Der Ofen sollte nach jeder Heizperiode auf Rückstände untersucht und diese bei Bedarf entfernt werden. Die Glastür kann mit Backofenspray oder mit einem speziellen Reiniger (jeder gute Ofenhersteller bietet solche Reiniger an) gesäubert werden. Es gilt: Verrußte Scheiben sind oft ein Zeichen für feuchtes Holz und eine schlechte Verbrennung.
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Ist das Heizen mit Holz umweltfreundlich
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Das Heizen mit Holz bedeutet geringe Schadstoffemission, der Kaminofen
ist also eine umweltfreundliche Angelegenheit. Es wird nur soviel Kohlendioxid
freigesetzt, wie der Baum zu Lebzeiten aufgenommen hat. Am besten
verwenden Sie gut gelagertes Holz oder Kohlebriketts.
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Was ist vor dem Anschluss des Kaminofens zu beachten
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Bei diesem Thema kann Ihnen Ihr Schornsteinfeger helfen, denn es gilt ein paar Sicherheitsvorschriften einzuhalten. Zu beachten ist, dass das Gerät zum vorhandenen Kaminabzug passen muss. Weiterhin muss ein geeigneter Ort zum Aufstellen gewählt werden.
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Welche genauen Vorteile bringt mir ein Kaminofen
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Entscheidend ist die vorteilhafte Heizleistung des Kaminofens: Die abgegebene Wärme verteilt sich überall im Raum, während ein Kamin nur einen begrenzten Bereich erFwärmt. Außerdem kann ein Kaminofen bewegt und leicht montiert werden, denkt man an einen Umzug oder einen neuen Einsatzort.
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Bedeutet dieses Heizen viel Arbeit bei wenig Wärme
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Im Gegensatz zum offenen Kamin ist ein Kaminofen ein leistungsstarkes Heizgerät und sorgt für schnelle Erwärmung des Raumes. Bei optimaler Verbrennung auf hoher Flamme entstehen kaum Rückstände, so dass der Aschekasten selten geleert werden muss. Natürlich nimmt der Kaminofen Zeit in Anspruch, da Holz beschafft und eingelagert werden muss.
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Wie sorge ich für eine optimale Verbrennung
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An erster Stelle steht eine hohe Temperatur, das heißt mit Flamme und wenig Glut heizen. Nur so können Sie einen hohen Wirkungsgrad erzielen und Rückstände vermeiden. Verwenden Sie daher nur trocken gelagertes Holz mit einer Restfeuchte unter 20 Prozent. Zudem sollten Ofenraum und Holzmenge in einem ausgewogenen Verhältnis stehen.
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Was gehört in den Kaminofen und was nicht
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Folgende Grundsätze sollten Sie beachten: Geeignet ist ausschließlich trockenes, gut gelagertes Holz und ggf. Kohlebriketts. Behandelte Hölzer mit Farb- oder Lackrückständen gehören genauso wenig in den Kaminofen wie Plastik.